Web Design
logo_l

Allgemeines zu Pelletheizung

Eine Pelletheizung kann in Form von Einzelöfen oder Zentralheizungsanlagen ausgelegt sein. Das heißt: Pelletheizungen können theoretisch für Zimmer oder Wohnungen eingesetzt werden oder für komplette Häuser, Blocks oder gewerbliche Gebäude mit zentralen Heizungsanlagen. Pelletheizungen können auch als Hybridanlagen konzipiert werden. Dann ist, neben der Verbrennung von Pellets, auch die Verbrennung von Scheitholz oder Hackschnitzel möglich. Auch Verbindungen zu Solaranlagen sind denkbar, realisierbar und sorgt für eine optimale Nutzung der Fördermöglichkeiten. Einzelöfen werden in der Regel zur Heizung von einzelnen Räumen oder relativ kleinen Wohnungen genutzt. Der Einzelofen sieht im Prinzip genauso aus, wie jeder moderne Holzofen. In der Regel wird der Einzelofen bis zu einer Leistung von 8 bis 10kW ausgelegt. Der Zentralheizungskessel findet zum Beispiel bei Ein- und Mehrfamilienhäusern Verwendung. Die Heizleistungen solcher Anlagen liegen theoretisch bei 10 bis 30 kW, die Heizleistung ist regelbar. Die Heizung sieht nicht wesentlich anders aus, als herkömmliche Öl- oder Gasheizungen. Der Einzelofen sieht aus, wie die meisten Holzofen für Wohnungen. Die Wärme wird hier in der Regel durch Abstrahlung oder Gebläse in den Raum gebracht. Möglich ist hier auch die Nutzung von Wärmetauschern, die über das Medium Wasser Wärme abgeben. Die Zentrale Heizungsanlage ist in der Regel ein Stahlblechgebilde mit Wärmetauscher, Brennkammer und Rauchgaszügen. Auch sie unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht wesentlich von herkömmlichen Anlagen. Hier erfolgt die Wärmeabgabe in der Regel immer über Wärmetauschersysteme. Das ist dann im Prinzip so, wie bei herkömmlichen Brennern. Modernste Pellets-Zentralheizungen erreichen Betreuungsintervalle von ca. 1 Mal im Jahr. Sie sind bereits beinahe so komfortabel wie vergleichbare Öl- oder Gasheizungen. Dabei muss man keine Angst haben, dass zufällig das Pelletlager in Brand gerät, jeder Ofen hat eine sehr spezielle Rückbrandsicherung. Ein spezieller Punkt der Pelletheizungen sind die Fördersysteme für die Pellets. Für Zentral-Heizungsanlagen muss klar sein, dass nicht ständig jemand im Keller steht und Pellets nachfüllt. Die Pellets werden, wie Heizöl auch, per LKW geliefert und in das Lager „geblasen“. Es ist üblich, dass die Holzteilchen direkt in Trichtern gelagert werden, um von dort aus einen unkomplizierten Weg zum Brennofen zu haben. Vom Lagerraum werden sie den per Fördersystem (per Hand bei Sackware, per Schnecken- oder per Saugsystem) in den kleinen Vorratsraum im Offen befördert. Von dort erfolgt den die Beschickung entweder über eine Unterschubförderung, eine Querschubfeuerung, über ein Walzenrostsystem oder über ein spezielle Fallrohr- oder Fallschachtsystem. Die Entsorgung der Asche wird entweder manuell oder automatisch geregelt. Ähnlich wie bei einem Kaminoffen. Die Heizanlage wird heute normalerweise elektronisch geregelt. Das Positive an dieser Pelletheizung ist natürlich der umweltfreundliche Aspekt. Auf Grund dessen man auch finanziell gefördert wird, wenn man sich für eine solche Heizung, mit erneuerbaren Rohstoffen, entschließt.

Allgemeines zur Lüftung

Im alten Gebäudebestand gab und gibt es Fugen und/oder Ritzen durch die die Raumluft unkontrolliert entweichen oder frische Luft eindringen kann. Durch moderne Niedrigenergiebauweise im Neubau oder in der Gebäudesanierung, wird durch eine effektive Wärmedämmung der Heizenergieverlust auf ein Minimum reduziert. Da man bestrebt ist die steigenden Energiekosten zu minimieren, werden moderne Niedrigenergiehäuser, möglichst Luftdicht errichtet oder saniert. Da jeder Einzelne aber seine persönlichen Heizkosten noch weiter senken möchte, werden die Fenster nur noch selten geöffnet. Als Folge daraus verbraucht sich die Raumluft schneller, die Luftqualität nimmt rapide ab, das Wohnklima verschlechtert sich und an bestimmten Stellen erhöht sich sehr stark die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Regelmäßiges Lüften wird zur unabdingbaren Voraussetzung für gesundes Wohnen und persönliches Wohlbefinden. Aber auch der Einbau eines Lüftungssystems mit Wärmerückgewinnung (z.B. der Thermolüfter) kann Abhilfe schaffen.

Allgemeines zu Solarthermie

Solarthermische Anlagen erzeugen Wärme. Damit können Sie Ihr Brauchwasser erwärmen und auch die Heizung unterstützen. Im Sommer, wenn die Heizung nur noch die Funktion hat, das Badewasser aufzuwärmen, wird ein beträchtlicher Teil des Brennstoffes erst mal dazu benutzt, den Kessel selbst aufzuheizen. Erst dann wird das Badewasser erwärmt. Abgesehen davon verbraucht ein Heizkessel viel unnötig Energie, wenn er vom kalten Zustand hochgefahren werden muss. Eine Solaranlage hilft hier doppelt. Ihr Brauchwasser wird in den Sommermonaten und in der Übergangszeit vielfach zum Nulltarif erwärmt. Dadurch sparen Sie deutlich an Brennstoffkosten. Außerdem wird Ihr Heizkessel geschont, weil die Zahl der verschleißenden Kaltstarts erheblich gesenkt wird. Die thermische Solaranlage besteht aus dem Kollektorfeld, das auf dem Dach installiert wird, eine Regelung, einen Solarspeicher mit eingebauten Wärmetauschern und Rohrleitungen, die aus Kupfer bestehen. Der Sonnenkollektor ist der wichtigste Bestandteil einer solarthermischen Anlage, er wandelt die Sonnenstrahlen in Wärme um. Der wichtigste Bestandteil des Sonnenkollektors ist der Absorber, dieser Absorber ist mit einer speziellen Beschichtung versehen. Er nimmt die Sonnenstrahlen auf und wandelt sie in Wärme um. Eine Wärmeflüssigkeit, meist eine Mischung aus unbedenklichen Frostschutzmittel und Wasser, durchströmt den Absorber. Die Flüssigkeit zirkuliert zwischen Kollektor und Wasserspeicher. Eine Umwälzpume sorgt dafür, dass die Wärmeenergie (flüssiger Wärmeträger) zwischen dem unteren Wärmespeicher und der thermische Solaranlage durch die Rohrleitungen hindurch gepumpt wird und ein ständiger Kreislauf entsteht. Die Wärme wird über einen Wärmeaustauscher an das Brauchwasser weitergegeben. Die abgekühlte Wärmeflüssigkeit, wird zur erneuten Wärmezufuhr, dem Kollektor zugeführt. Ist der Speicher der solarthermischen Anlage gut dimensioniert, ist eine Speicherung von Warmwasser über mehrere Tage möglich. Zur Gewinnung von Wärmeenergie mittels einer solarthermischen Anlage, ist eine geeignete Aufstellungsfläche für die Kollektoren notwendig. Geeignet sind Dachflächenmit einem Neigungswinkel von mindestens 40° Dachneigung (für die Wintermonate besser 50° – 60°). Dabei sollte die Himmelsrichtung der Kollektoren Südost bis Südwest, im Optimal Fall genau Richtung Süden, ausgerichtet sein.

Kontaktieren Sie mich. Eine E-Mail oder ein Telefonanruf reichen oft schon aus .

 

[Startseite] [Fördermöglichkeiten] [Meine Kompetenzen] [Leistungen] [Energieausweis] [Energiesparberatung] [Baubetreuung] [Kontakt / Impressum] [Partner / Links] [Lüften/Heizen] [Luftdichtheitsmessung] [Schimmelpilz] [Wärmebrücke]